| Firmengeschichte |
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Die Aktiengesellschaft Reber wurde am 26. April 1973 durch Herrn Hans Reber von Schangnau BE gegründet und erstmals ins Handelsregister des Kantons St. Gallen eingetragen. Ihr damaliger Firmenname war Reber Trans AG, eine Speditionsfirma für Brennstofftransporte, insbesondere Flugpetrol. Als die Firma Reber Trans AG im Frühjahr 1975 zum Verkauf ausgeschrieben war, übernahm am 4. Juli 1975 Niggi Stebler aus Nunningen SO, die Firma. Der Standort an der St. Georgenstrasse 60 in St. Gallen wurde nach Basel-Stadt verlegt. Im April 1976 wurde in Nunningen an der Brügglistrasse 24 ein Neubau realisiert, noch heute befinden sich dort die Räumlichkeiten der Reber Auto AG. Sie dienten als Lager und Werkplatz. Im Sommer 1987 gehörte die Reber Trans AG zu den ersten welche auf Sattelschlepper mit Kippauflieger setzten. Sie revolutionierten den Kippertransport durch ihre grosse Transportkapazität. Die Kippsattelfahrzeuge waren der Aufschwungmotor der ganzen Firma. Ab 1996 arbeiteten zusätzlich noch 2 Fahrmischer für die Reber Trans AG. Das Jahr 2004 gilt als Schlüsseljahr. Die Transportbranche leidet unter Konkurrenzdruck und immer höheren Abgaben. Die Fahrzeugflotte der Reber Trans AG muss komplett ersetzt werden. Dies würde aber einem Neuanfang gleichkommen und damit beschliesst Niggi Stebler im April 2004 nach 31 Jahren das Transportgeschäft aufzugeben und die Firma seinen Söhnen Florian und Markus zu übergeben. Sie hatten schon lange eine Geschäftsgründung in Planung mit der Absicht Dienstleistungen rund um den Mazda MX-5 anzubieten. Neubeginn im Januar 2005. Genau genommen am 18. Januar 2005 wurde die Reber Trans AG neu als Reber Auto AG in das Handelsregister des Kantons Solothurn eingetragen. Der Hauptsitz der Firma wurde von Basel-Stadt nach Nunningen verlegt. Am heutigen Standort in Nunningen waren schon seit den frühen 1960er Jahren diverse MG Roadster von Niggi Stebler anzutreffen. Er sammelte, reparierte sie und dies meist noch unter freiem Himmel in der Wiese. Diesen Enthusiasmus für den Roadster konnte er seinen Söhnen weitervermitteln. |
























